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Handball: (HC Erlangen e.V.)
 
Fulminanter Auswärtssieg in Obernburg

Nach der Heimpleite am vergangenen Wochenende gegen Korschenbroich hat sich der HC Erlangen mit einer souveränen Auswärtsleistung beim Tabellenschlusslicht in Obernburg zurückgemeldet. Von Anfang an dominierten die Jungs von Frank Bergemann die Partie und zeigten den Gastgebern ihre Grenzen auf. Bereits nach einer Viertelstunde stand eine deutliche Vier-Tore -Führung auf der Anzeigetafel, diese konnte bis zum Spielende noch weiter ausgebaut werden. Gefahrlos zogen die Franken Tor um Tor davon und gewannen am Ende auch in dieser Höhe verdient mit 37:19 (12:8)

Erlangen beginnt stark

Bis auf die langzeitverletzten Wannemacher und Müller sowie den immer noch angeschlagenen Torhüter Bayerschmidt konnte Trainer Bergemann aus dem Vollen schöpfen. Die Mannschaft zeigte von Beginn an, dass der Einbruch vom vergangenen Wochenende nur eine Ausnahme sein sollte und der Kampf um Platz Neun nicht ohne den HC stattfinden wird. Die Niederlage gegen Korschenbroich hatte offensichtlich keine größeren Wunden hinterlassen, und auch die immer näher rückenden Gegner aus Aue, Eisenach und Saarlouis spielten in den Köpfen keine Rolle. Nach etwas zerfahrenen Startminuten legten die Erlanger mit einem Treffer von Hannes Münch los. Die nur etwa 200 Obernburger Anhänger mussten dann auch gleich den ersten Rückschlag wegstecken, als Deussen, der wieder für den verletzten Bayerschmidt zum Einsatz kam, den ersten Siebenmeter entschärfen konnte. So dauerte es dann - vor allem Dank der starken Abwehrarbeit seitens des HCE - fast sechs Minuten, bis das erste Heimtor der TuSpo bejubelt werden konnte.

Komfortabler Vorsprung trotz minutenlanger Torflaute

Durch Tore aus allen Lagen, vor allem durch Nienhaus, Münch und den wieder einmal nicht zu bremsenden Pankofer konnte schnell eine komfortable Führung erarbeitet werden. Dies sollte sich auch nach einem Team-Time-Out nicht ändern. Während die Unistädter nahezu jeden Angriff in ein Tor verwandeln konnten, gelang es den Gastgebern selten ein Mittel gegen die kompakte Deckung zu finden. Gegen Ende der ersten Halbzeit folgte dann die erste (und einzige) Schwächephase der Mannen um Kapitän Stumpf. Über acht Minuten wollte kein Treffer gelingen, und zum ersten Mal konnte auch die Obernburger durch ihre Defensive beweisen, dass sie nicht ohne Grund seit zehn Jahren in der zweiten Liga spielen. Folgerichtig ging es dann mit einem auf vier Tore geschrumpften Vorsprung mit 12:8 zum Pausentee.

Überragender Start in die 2. Halbzeit sichert Auswärtssieg

Doch die Kabinenansprache von Trainer Bergemann zeigte Wirkung: In den ersten zehn Minuten nach Wiederanpfiff stand scheinbar nur ein Team auf dem Platz. Die Gäste aus Erlangen konnten ihren Vorsprung innerhalb kürzester Zeit auf elf Tore ausbauen. Die Moral von Trainer Barthels Männern war damit freilich gebrochen. In der Schlussphase wechselte Trainer Bergemann dann noch einmal kräftig aus, sowohl um die Stammkräfte zu schonen, als auch um den nachrückenden Nachwuchskräften Einsatzzeiten zu gewähren. So konnten sich dann auch noch Iso Sluijters und Jonas Urbasik in die Torschützenliste eintragen; auch Philipp Walzik im Tor konnte zeigen, was er kann. In dieser Phase gelang dem Mann des Abends, Daniel Pankofer dann auch noch sein zwölfter Treffer. Mit der Leistung, vor allem direkt nach der Pause, kann die Mannschaft also erhobenen Hauptes auf das kommende Spiel gegen das Top-Team aus Neuhausen blicken. Die Konzentration muss weiter hochgehalten werden, denn auch Aue und Eisenach konnten erneut doppelt punkten.

Bergemann: Die Mannschaft hat die richtige Antwort gegeben

Nach dem Spiel freute sich auch Trainer Frank Bergemann: „Die Mannschaft hat aus meiner Sicht die richtige Antwort auf die Niederlage gegen Korschenbroich gegeben". Allerdings stellte er auch die Stärken des Gegners heraus: „Speziell mit den vielen verschiedenen Deckungsvarianten zu Beginn des Spieles konnte uns Obernburg immer wieder ärgern. Sie haben sich vehement gegen die Niederlage gestemmt". Mit der starken Phase nach der Pause war aber auch aus dem Blickwinkel des Übungsleiters alles entschieden: „Mit dem 6:0 - Run von 12:8 auf 18:8 direkt nach der Pause konnten wir den Widerstand brechen. Mich freut es besonders, dass die Mannschaft trotz des klaren Vorsprungs konsequent ihre Angriffe ausgespielt, die Tore gemacht und gut verteidigt hat." Besonders herausheben will er niemanden: „Ganz wichtig war heute vor allem die geschlossene Mannschaftsleistung. So kann es weitergehen"

Als nächsten Gegner erwartet der HCE den Tabellensiebten aus Neuhausen. Im Hinspiel konnten die Erlanger einen Punkt aus Neuhausen entführen, jetzt ist eine starke Leistung zu Hause notwendig, um auch im Rückspiel zu punkten.

Anwurf ist am Samstag den 16.04. um 19:30 in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle

Für den HC spielten: Deussen, Walzik - Schwandner (3), G. Münch (5), H. Münch (2), Krämer (6), Sluijters (2), Nienhaus (2), Schneck, Pankofer (12/3), Schmidtke (3), Stumpf (1), Urbasik (1)


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 11.04.2011, 08:35 Uhr
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